CDU Gründau unterstützt Dr. Peter Tauber bei Nominierung

 Am vergangenen Freitag kamen die Delegierten des Wahlkreises 175 im Spessart-Forum in Bad Soden-Salmünster zusammen, um Ihren Bundestagskandidaten für die Bundestagswahl 2017 zu nominieren. Auch wir von der CDU-Gründau waren vollzählig mit unseren 8 Delegierten vor Ort vertreten, um Peter Tauber wieder unser Vertrauen für die kommende Bundestagswahl zu versichern.

Nach den obligatorischen Formalitäten ergriff unsere stellvertretende Vorsitzende und Kreisvorstandsmitglied der Frauen Union Main-Kinzig, Helga Petzold, das Wort, um für weitere Unterstützung unter den Delegierten zu werben und Tauber nach den vergangenen turbulenten Wochen den Rücken zu stärken. „Es ist mir ein persönliches Anliegen zu betonen, dass Peter Tauber all die Jahre seines Wirkens ein verlässlicher und kompetenter Partner für die Frauen Union war und bis heute ist.“ Er spiegle mit seiner dynamischen und diskussionsfreudigen Art die Kerntugenden der CDU als Volkspartei wider.

In seiner anschließenden Bewerbungsrede machte Tauber die Hauptthemen für den kommenden Wahlkampf klar und wies auf das erfolgreiche Wirken der CDU geführten Bundesregierung in den vergangenen Jahren hin. „Wir müssen den Menschen erzählen, was wir in den vergangenen Jahren geschafft haben, denn weder die Sozialdemokraten noch Grüne werden dies tun.“ Als Erfolge verzeichnete Tauber hierbei, dass die Bundesregierung seit 4 Jahren keine neuen Schulden mehr aufgenommen hat, was seit 1968 nicht mehr vorgekommen ist und ohne die CDU nicht möglich wäre. Des Weiteren wird in den kommenden Jahren, bis 2030, ein Investitionsprogramm in die Infrastruktur in Höhe von 270 Mrd. Euro geplant, welches ebenfalls ohne die CDU nicht erreichbar wäre. Aber auch vor Ort hat die Bundesregierung bereits einiges getan, wie die verschiedensten Unterstützungen für Beispielsweise den Denkmalschutz, die Infrastruktur und den so wichtigen Breitbandausbau im ländlichen Raum.

Sollte es nach der Wahl 2017 zu einem Rot-Rot-Grünen Bündnisses kommen, malt Tauber ein düsteres Bild für die Zukunft. Dabei wurde eine mögliche zukünftige Koalition bereits in den vergangenen Wochen in Berlin ausgelotet. Wäre dies schon nach der letzten Bundestagswahl geschehen „dann wäre Anton Hofreiter Wirtschaftsminister. Er hätte Drogen legalisiert und das Würstchenessen verboten. Sigmar Gabriel wäre Bundeskanzler und gäbe den Brummkreisel der Nation. Er drehte sich in alle Richtungen und keiner wüsste, wo er umfällt. Und Sahra Wagenknecht wäre als Außenministerin auf dem Schoß von Wladimir Putin“, fasste Tauber zusammen, denn dies wäre aktuell mit einer Rot-Rot-Grünen Mehrheit von sechs Sitzen im Bundestag schon möglich!

Auch die AFD griff Tauber scharf an und stellte gar den Namen „Alternative für Deutschland“ in Frage. „Sie sind keine Alternative. Sie sind nie FÜR etwas, sondern nur dagegen. Und sie ist niemals für Deutschland.“ Dabei nahm Tauber auch die Kritik der AFD an der CDU als Systempartei auf und bestätigte dies. Er betonte sogar, dass wir stolz darauf sein können, diese Republik mit Adenauer und Kohl mit aufgebaut zu haben und wir glücklich sein können, in diesem System in Deutschland zu leben.

Bei der anschließenden Wahl konnte Tauber 88,2 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen. „Ein glaubwürdiges und ehrliches Ergebnis für unseren Kandidaten, ohne eine gestellte 100 Prozent Unterstützung wie üblich bei Sozialdemokraten“ fasst unser Vorsitzende Christoph Engel das Ergebnis zusammen und sicherte Tauber anschließend die Unterstützung der CDU Gründau im Wahlkampf zu.

Bild: v.L.n.R.: Claus Witte, Sebastian Heinz, Helga Petzold, Stefan Ament, Johannes Heger, Claudia Frank, Christoph Engel
Es fehlt auf dem Bild Volker Skowski

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