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„Kleiner Anton“ in Gründau soll weiterhin gefördert werden |
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Sonntag, 02. Januar 2011 um 14:21 Uhr |
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„Die Mehrgenerationenhäuser in Deutschland werden auch in Zukunft gefördert. Nach intensiven Gesprächen mit dem Bundesfamilienministerium ist es gelungen, ein Folgeprogramm für die Mehrgenerationenhäuser aufzulegen“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. PeterTauber. Ganz besonders profitieren werde dabei das Mehrgenerationenhaus „Kleiner Anton“ in Gründau-Rothenbergen, dem Tauber gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Stefan Ament, die gute Nachricht überbrachte.
„Im Kleinen Anton in Gründau wird seit über 10 Jahren eine vorbildliche Arbeit geleistet. Die Einrichtung ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie ein Miteinander der Generationen vor Ort verwirklicht werden kann. Ich bin froh, dass das Haus auch weiterhin die erforderlichen Mittel für seine Arbeit durch den Bund erhält“, so Dr. Tauber weiter. Die Kriterien für die weiter Förderung teilte der Abgeordnete in einem persönlichen Gespräch Sabine Zoller vom Mehrgenerationenhaus „Kleiner Anton“ in Gründau-Rothenbergen mit. Die Gemeinde Gründau müsse nun auch offiziell gemeinsam mit der Einrichtung die Folgeförderung beantragen. Das neue Programm wird im Jahre 2011 ausgeschrieben und startet zum 01.01.2012. Es bezuschusst die entsprechenden Einrichtungen für weitere drei Jahre. Inhaltliche Schwerpunkte des Folgeprogramms sind die Etablierung von Unterstützungsangebote für Demenzkranke und ihren Familien, integrationsfördernde Angebote und die Vernetzung von Einrichtungen und Initiativen im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements. „Mit der weiteren Förderung der Mehrgenerationenhäuser soll auch eine Anerkennung der Leistung der engagierten und häufig ehrenamtlichen Arbeit der Mitarbeiter einhergehen. Vielfach ist ein völlig neues nachbarschaftliches und freundschaftliches Miteinander der Besucherinnen und Besucher und der Helferinnen und Helfer entstanden“, erläutert Dr. Peter Tauber weiter. „Das Mehrgenerationenhaus in Gründau ist deutlich besser in die lokale Infrastruktur integriert als viele andere vergleichbare Häuser. Damit die gute Arbeit für das Miteinander der Generationen fortgesetzt werden kann, ist die Folgeförderung durch das Familienministerium genau die richtige Entscheidung“, freut sich der Abgeordnete Peter Tauber.
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